Montag, 23. Mai 2011
Was ist denn mit guter, uriger Ehrlichkeit passiert?
Ich glaube, die Canada Radio-Television and Telecommunications Commission soll mandatieren, daß diese Vorgehensweise halte. Wenn man als Geschäft ernst genommen und herzlich behandelt werden will, ist diese Vorgehensweise keineswegs akzeptable, da sie deutet hin, daß man etwas zu verbergen hat. Auch deutet sie die Möglichkeit hin, daß man die Mittel habe, die Rufnummerüberprüfungsdaten zu ändern, um sie ansehen zu machen, so wie der Ruf aus einem anderen Ort stammt, als wo er wirklich stammt.
Meine Mutter und ich beobachten den Rufnummerüberprüfungszug unserer Telefone. Wenn wir die Ortsvorwahl oder die Telefonnummer überhaupt nicht erkennen, oder wenn wir die Telefonnummer als die eines Telefonmarketing- oder Telefonmarketingartigen Geschäfts erkennen, werden wir den Hörer nicht abnehmen. Manchmal wird der Anrufer einer solchen Nummer uns eine Nachricht hinterlassen, und wenn wir von der Nachricht entdecken, daß der Anrufer echt ist, werden wir nur dann zurückberufen.
Es gibt einen alten „Bell Kanada“-Werbespot aus 1985, der eine ausgezeichnete Aussage trifft: Ein zufriedengestellter Kunde ist ein Stammkunde. Zugegeben, der Werbespot ist selbst über Telefonmarketing, aber er ist über echtes Telefonmarketing, nicht die unerwünschte Art davon. Und die unerwünschte Art Telefonverkäufer wird nie einen zufriedengestellten Kunde haben, weil ebendie Art seines Geschäfts ihn daran hindert, erstmalige Kunden von vornherein zu kriegen.
Was ist denn mit guter, uriger Ehrlichkeit passiert?
Freitag, 11. März 2011
Der „Metro“-Verlag vergeudet sein Geld
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Goldene Worte vom kleinen Prinz
Wie gewöhnlich bin ich nach Starbucks gegangen, um mich an unser Verhältnis zu erinnern. Aber dieser Starbucks hatte einen oben Gastraum permanent geschlossen, und die Tische unten waren alle besetzt. Irgendwie ist das nicht die Gleiche, etwas bei einem Starbucks anzuschaffen und das Mahl nicht da essen zu können--besonders, wenn man allein sein will. Dann bin ich in das Einkaufszentrum an der anderen Seite der Straße gegangen und habe alle seine Tische besetzt gefunden. Ich konnte nur nach einem Stuhl oder einer Bank in einem der Gänge des Einkaufszentrums--und sie alle sind in einem gewissen Grad besetzt gewesen. Also, nachdem ich die letzte ungefähre zwanzig Minuten im Versuch aufgebracht habe, einen Sitzplatz zu finden, habe ich endlich an eine Bank neben einem Mülleimer gesessen und mich vorbereitet, mein Trostessen zu essen.
Was für ein Beispiel, im falschen Ort an der falschen Zeit zu sein! Einer der Pförtner ist zu mir gekommen und hat gewollt, den Mülleimerdeckel abzunehmen, um den Müllsack da drin umzutauschen--und nachdem ich gerade gesessen habe und mein Essen darauf gelegen habe. Wie gefühllos könnte er sein, zu denken, daß seine Arbeit wichtig sei und nicht mein Bedarf für Gefühlraum?
Ich will mit euch etwas von Antoine de St. Exupérys Der kleine Prinz teilen, wo eine ähnliche Situation zwischen dem Prinz und dem Erzähler passiert. Der Erzähler ist mit seiner Arbeit an seinem Flugzeugtriebwerk beschäftigt, und hält seine Arbeit für „ein wichtiges Ding“.
Verärgert, und ganz blaß vor Zorn, sagt der Prinz: „Ich kenne einen Planeten, auf dem ein puterroter Herr haust. Er hat nie den Duft einer Blume geatmet. Er hat nie einen Stern angeschaut. Er hat nie jemanden geliebt. Er hat nie etwas anderes als Additionen gemacht. Und den ganzen Tag wiederholt er wie du: ,Ich bin ein ernsthafter Mann! Ich bin ein ernsthafter Mann!‘ Und das macht ihn ganz geschwollen vor Hochmut. Aber das ist kein Mensch, das ist ein Schwamm...
„Es sind nun Millionen Jahre, daß die Blumen Dornen hervorbringen. Es sind Millionen Jahre, daß die Schafe trotzdem die Blumen fressen. Und du findest es unwichtig, wenn man wissen möchte, warum sie sich so viel Mühe geben, Dornen hervorzubringen, die zu nichts Zweck haben? Dieser Kampf der Schafe mit den Blumen soll unwichtig sein? Weniger ernsthaft als die Additionen eines dicken, roten Mannes? Und wenn ich eine Blume kenne, die es in der ganzen Welt nur ein einziges Mal gibt, nirgends anders als auf meinem kleinen Planeten, und wenn ein kleines Schaf, ohne zu wissen, was es tut, diese Blume eines Morgens so mit einem einzigen Biß auslöschen kann--das soll nicht wichtig sein?!
„Wenn einer eine Blume liebt, die es nur ein einziges Mal gibt auf allen Millionen und Millionen Sternen, dann genügt es ihm völlig, daß er zu ihnen hinaufschaut, um glücklich zu sein. Er sagt sich, ,Meine Blume ist da oben, irgendwo...‘ Wenn aber das Schaf die Blume frißt, so ist es für ihn, als wären plötzlich alle Sterne ausgelöscht! Und das soll nicht wichtig sein?“
Meine Exfreundin war mir diese einzigartige Blume. Obwohl es ist wahr, daß der Pförtner meine Situation nicht vorgesehen haben könnte, hat es überhaupt nichts gegeben, zu verhindern, daß er antizipierte, daß ich mein Gefühlsraum brauchen würde. Könnte er nicht nach den Anderen seiner Mülleimern gegangen und dann, etwa fünfzig Minuten später, zurück nach dem Mülleimer kehren sein, neben dem ich gesessen habe?
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie verletzt ich bin--nicht nur wegen des Pförtners Grausamkeit, sondern auch wegen seiner Ablehnung, sich bei mir zu entschuldigen, nachdem ich erklärt habe, was heute mir bedeutet. Es war ihm egal: „Ich habe Arbeit zu tun.“ Na, ich habe ein Verhältnis zu trauern. Und in seinen Augen ist das unwichtig?
Der kleine Prinz fängt an zu schluchzen, wie ich nahe daran gewesen bin. „Die Nacht war hereingebrochen,“ schreibt der Erzähler. „Ich hatte mein Werkzeug weggelegt. Mein Hammer, mein Bolzen, der Durst und der Tod, alles war mir gleichgültig. Es galt auf einem Stern, einem Planeten, auf dem meinigen, hier auf der Erde, einen kleinen Prinzen zu trösten!...Ich kam mir sehr ungeschickt vor. Ich wußte nicht, wie ich zu ihm gelangen, wo ich ihn erreichen konnte...Es ist so geheimnisvoll, das Land der Tränen.“
Goldene Worte. Ich wünsche, daß mehr Leute sie folgen würden...
Samstag, 29. Mai 2010
Die Rechnungen sind wichtig!
Ich ahne stark, daß ein großer Teil des Grundes--wenn nicht der ganze Grund--warum die CRA eine Höchstzeitgrenze sechs Jahren festsetzt, ist, daß die Tinte auf den meisten Rechnungen leicht bis den Punkt schwinden, von dem an niemand den Text lesen kann. Das ist öfter der Fall mit den Rechnungen, die auf Thermopapier gedrückt sind. Es gibt aber etwas, das den Tinteschwindensvorgang beschleunigen kann, und nach meinen Erfahrungen gibt es keinen Ort, wo das passiert kann, außer den Fast-Food-Restaurants. Ich kann die Male gar nicht zählen, in den ich eine Rechnung unter einem Hamburger oder einem Schachtel Pommes oder sogar einer Cola hervorzogen gemußt habe, um sie trocken zu halten--oder eine Serviette gekriegt habe, um sie um eine nasse Rechnung zu schlingen, sodaß, wenn ich die Rechnung in meiner Geldtasche hineinlege, die andere Rechnungen trocken bleiben könnten.
Ich habe auch auf den Situationen gestoßen, in dem man mich einen Lastschriftbeleg aber keine Rechnung an sich gegeben hat, oder, wenn ich bar bezahlte, man mich keine Rechnung gegeben hat, außer wenn ich nach sie fragte. Das ist nicht akzeptabel. Die Geschäfte sollen immer die Rechnungen geben, ob ihre Kunden sie wollen oder nicht. In einem vorherigen Post habe ich gesagt, daß die Geschäfte keine Möglichkeit haben, zu wissen, ob sie Selbständige unten ihren Kundschaften haben, und ich fühle, daß sie immer annehmen sollen, daß ihre Kunden doch Selbständige sind, außer die Kunden, die sie wissen, nicht Selbständige sind.
Für die Unternehmen und Profis gibt es ein Einkommensteuerformular namens der T2125, der „Auszug der Berufs- und Geschäftsaktivitäten“. (Ich gab einen T2032 ab, aber weil die Geschäfts- und Berufsformulare sich so gleich waren, hatte die CRA die Formulare in einen T2125 zusammengeschlossen.) Der T2125 läßt diese Steuerzahler, gewisse Kosten zu fordern, um den Einkommensteuerertrag auszugleichen, den sie bezahlen. Unter diese abzugsfähigen Kosten gibt es die Kosten für Speisen und Unterhaltung, für denen diese Steuerzahler eine Hälfte des Gesamtbetrag fordern können. Nicht überraschende für einen Musiker kann eine Liste solcher Speisenkosten für ein vorgegebenes Jahr ziemlich lang werden--die letzte solche Liste, die ich mit meiner Steuererklärung abgegeben habe, war fast drei Seiten lang.
Du kannst denken, „Na ja, ist doch egal, wenn eine Rechnung so ungültig wird, oder du verpaßt, nur eine Rechnung zu kriegen.“ Diese eine Rechnung kann einen großen Unterschied von einem Steuererklärungsstandpunkt machen. Auf Seite 2 vom Formular 1 der 2009 „T1 Generell“-Steuererklärung, Zeilen 30-36, kann man sehen, daß man die Einkommenssteuer in Kanada zu vier unterschiedlichen Sätze bezahlt, abhängend von dem Nettoeinkommensbetrag in Zeile 260. Wenn der Betrag $40,726 oder weniger ist (wie es gewöhnlich der Fall mit mir ist), ist die Einkommensteuer mit 15% bezahlt. Wenn der Betrag höher als $40,276 aber weniger als $81,452 ist, ist die Einkommensteuer mit 22% bezahlt.
Wir finden uns jetzt in der Nähe des Endes Mai. Es bleibt sieben mehr Monate vorm Ende dieses Jahres, und irgendwas könnte in diesen sieben Monaten passieren. Ich könnte noch die Orgel in den Kirchen spielen, oder mich plötzlich unter Vertrag einer Plattenfirma genommen finden. Oder etwas anderes könnte passieren, das ich nicht annehme. Einer dieser Ergebnisse könnte einen großen Unterschied in meinem Einkommen, das ich in diesem Jahr einbringe. Es geht darum, daß ich nicht mehr weiß, welcher dieser Ergebnisse passieren wird, als ich weiß, ob deine Mutter, zum Beispiel, lebendig oder tot ist. Und diese Geschäfte wissen das auch nicht. Warum dann sollen sie sich benehmen, als ob ich nur ein Durchschnittsheini wäre--ein Hobbymusiker ohne Absicht, meine Musikarbeit als Unternehmen zu behandeln?
Sagen wir, des Argumentes wegen, daß man mich unter Vertrag einer Plattenlabel nimmt, und mein Nettoeinkommen, nach den Kosten, auf $40,728 ansteigt. Was geschieht, wenn ich mein Einkommen in Zeile 260 als, zum Beispiel, $40,724 berichten würde (versteuerbar mit 15%) wegen einer $8-Speise, aber ich könnte diese Kosten nicht richtig begründen, weil das Restaurant entweder mich gar nie eine Rechnung gegeben hat, oder die Rechnung zur Punkt Unleserlichkeit nasse gelassen hat? Ich könnte diese Kosten nicht fordern, und mein Zeile-260-Nettoeinkommen würde $40,728 bleiben. 15% von $40,726 ist $6,108.90. 22% von $40,728 ist $8,960.16. Das schlägt potentiell mit $2,851.26 zu Buche. Ganz wegen einer kleinen $8-Rechnung. Ich kenne einen Bagelshop auf der Wellingtonstraße, dessen Leute, scheint es, nicht verstehen, daß diese Möglichkeit mit den Leute unter seiner Kundschaft passieren könnte, und ich habe entschieden, daß, aus diesem und anderen Gründe, ich in diesem Laden nicht mehr Stammkunde werde. Und das ist eine Schande, denn ich bin seit zwanzig Jahre Stammkunde da.
Also bitte ich euch, die als Kassierer solcher Orte arbeiten: Gebt immer euren Kunden Rechnungen. Und nehmt euch in Acht, wenn ihr die Rechnungen eurer Kunden behandeln. Viele von eure Kunden kann ihre Rechnungen nicht brauchen, aber es gibt die Leute, die sie doch brauchen--und dabei in einem ganzen Stück. Ihr wollt die Buchprüfungsarbeit der CRA nicht schwacher als notwendig machen, oder?
Donnerstag, 20. Mai 2010
Wozu die Eile?
Na, obwohl es scheint, daß der Artikel 140(2) vom Highway Traffic Act (Straßenverkehrsgesetz) darauf hindeutet, daß es okay ist, wenn die Fahrer das tun, fühle ich, daß es nicht eine gute Idee ist, so früh einzubiegen. Als ich einen Fahrtrainingkurs nahm, lehrte man mich, daß ein Fahrer immer warten soll, bis der Fußgänger sein Überqueren aufhört, bevor das Einbiegen.
Die Begründung dafür ist einfach. Als Fahrer--zum Kuckuck, als Mensch, der ganz getrennt vom Fußgänger ist--kann man des Fußgängers Gedanken nicht lesen. Woher will der Fahrer wissen, daß der Fußgänger nicht plötzlich entscheiden würde, sich umzudrehen, während er mitten im Fußgängerübergang sein würde? Zum Beispiel könnte er sich plötzlich an etwas erinnern, was er zu kaufen vergaß, beim Geschäft, das er gerade besuchte. Wenn er sich umdreht, während er mitten im Fußgängerübergang ist, und der Fahrer fängt an, einzubiegen, entweder neigt der Fahrer dazu, den Fußgänger zu erfassen, weil der Fußgänger plötzlich noch einmal vor dem Auto ist, oder der Fußgänger ist in Gefahr, von einem anderen Auto erfaßt zu werden, weil der Fahrer den Fußgänger davon abhält, ganz bis die Ecke zurückzugehen, davon er die Überquerung anfinge.
Nur weil man einen Führerschein hat, heißt das nicht, daß man eine Erlaubnis zur Ungeduld hat.
Sonntag, 11. April 2010
Laßt mich meine "hinter-den-Kulisse"-Arbeit tun!
Ich bin ein Musiker. Ein arbeitender Musiker. Bedingt durch die Umstände wohne und arbeite ich zufällig in einer Stadt, die, scheint es, sich besondere Mühe geben will, jede Ahnung abzulehnen, daß sie eine Unterhaltungsstadt wie Toronto oder New York oder LA werde. Und das illegale Musikdownloaden und -teilen droht meinen bloßen Job auch so schon genug. Daher muß ich mich über verschiedene Musikprojekten hinweg ausbreiten. Da es einfach keine Zeit gibt, Leadsheets und Partituren für jeden Song in meinem Repertoire herauszuschreiben, bedeutet das, daß ich dieses Material aufarbeiten muß--ich muß es zuhören und meinen Part heraushören. Das ist ein notwendiger Teil meines Jobs--ein Verfahren, das viel mehr Konzentration als einfaches, passives Musikzuhören bedeutet. Wegen meines Zeitplans habe ich herzlich wenig Zeit, mein Material aufzuarbeiten, außer wenn ich pendele. Und wenn ihr nicht wollt, daß ich meinen iPod in mein Radio anschließe und es laut genug blase, daß die ganze Stadt es hört, während ich mein Rad fahre, bedeutet das, daß ich meine Kopfhörer nutzen muß, wenn ich den Bus nehme, oder für ihn bei einer Haltestelle warte, oder die Straße von Ort zu Ort entlanggehe.
Ich habe keinen Respekt für die Leute, die die einfache Wahrheit ignorieren, daß es Musiker gibt, die versuchen, ihre Lebensunterhalt in dieser Stadt zu bestreiten. Das offenkundigste Beispiel dieser Ignoranz passiert, wenn sie auf jemanden treffen, der die Kopfhörer trägt und Musik zuhört, und den Menschen sprechen. Wie haben diese Leute die Dreistigkeit, nicht zu ahnen, daß der Musikliebhaber eigentlich ein arbeitender Musiker sein könnte? In diesem Augenblick kann er vielleicht mitten im Studium einer wichtigen Blech- oder Keyboardstelle sein. Wer sind diese Leute, andernfalls anzunehmen? Nur weil die meisten Musikliebhaber nicht Musiker sind, heißt das nicht, daß es keinen einzigen Musiker unter ihnen gibt.
Wenn man einen Gebäudeabbruchexperte sieht, der ein Gebäude wie das Van Eck-Haus in Johannesburg oder der 1515-Turm in West Palm Beach, Florida für implosiven Abbruch betriebsfertig macht, würde man seines Kreise stören, während er damit beschäftigt ist, die Sprengladungen zu arrangieren? Natürlich nicht! Wenn ja, könnte er einen Fehler machen, der veranlassen könnte, das Gebäude auf unständige Weise zusammenzustürzen. Da die Allgemeinheit ausgefeilte Leistungen von den Berufsunterhalter will, warum dann soll die Allgemeinheit sich in die „hinter-den-Kulissen“-Arbeit der Berufsunterhalter einmischen?
Ich fühle mich tief gestört, wenn jemand versucht, mich anzureden, während ich unterwegs Musik zuhöre. Als Musiker kann ich diese Art Unterbrechung gar nicht leisten. Ich sehe ein, daß niemand aus Aussehen allein erkunden kann, ob jemand, der die Kopfhörer trägt, ein Musiker ist oder nicht, aber ich fühle immer, daß es besser ist, anzunehmen, daß jemand etwas aus überraschendem Grund tun könnte. Warum nicht uns Musiker--ja, sogar allen Unterhalter--mangels Beweisen freisprechen?
Freitag, 12. Februar 2010
Man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen
Hier in Ontario haben wir Verkehrsregeln, die sagen, wie man fahren muß und nicht fahren darf. Es gibt auch die Leute, die denken, daß sie diese Regeln ignorieren „dürfen“. Sie sollen besser wissen. Es ist eine Frage nicht der Bequemlichkeit, sondern der persönlichen Sicherheit. Natürlich ist das selbstverständlich—dafür soll ich den Leute ihrer gesunden Menschenverstand nicht ansprechen müssen. Aber es gibt auch die Situationen, die die Schreiber der Verkehrsregeln gar nicht vorhergesehen haben.
Vor vielen Jahren kannte ich einen Mensch in Toronto, dessen Auto ein Turbotriebwerk hatte. Der Turbo fingen einmal an, so heftig zu wirken, daß mein Freund in seinen Autositz zurückgeworfen wurde. Und obwohl er normalerweise über den Turbo Kontrolle haben würde, hatte er sie gar nicht diesmal. Der Turbo hatte ihn ganz unvorbereitet erwischt.
Na, ich bin gar kein Automensch. Ich könnte ein Pontiac Trans-Am der 1970er Jahren oder einen VW-Käfer erkennen, aber mehr auch nicht. Ansonsten ist es mir ganz egal: ein Auto ist ein Auto ist ein Auto. Ich bin ein Musiker, kein Mechaniker. Wie soll ich denn wissen, ob ein Auto Turbo hat? Warum sollen die Fahrer annehmen, daß ich das doch wissen soll?
Hier ein gutes Beispiel. Heut Nachmittag bin ich auf dem Heimweg gewesen, als ich gewartet habe, die Straße zu überqueren. Es hat zwei Autos gegeben, die gewartet haben, nach links zu fahren. Das Licht hat sich geändert, und die Autos haben gar nicht bewegen. Es ist mir schnell bewußt geworden, die Fahrer haben warten wollen, mich erst die Straße zu überqueren.
Wieso denn sollen die Autofahrer so warten? Da sie Autos fahren wollen, bedeutet das, daß sie schneller als ich gehen wollen. Wenn man schneller gehen will, sagt mir das, daß man so ungeduldig ist, daß man nicht spazieren gehen oder ein Rad fahren oder einen Bus nehmen will. Wenn dem so ist, sollen sie lieber nicht sofort fahren, alsbald das Licht sich verändert, ob ich da stehe oder nicht? Solange wie sie für mich warten, vergeuden sie die Zeit für beide sich und mich. Man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen. Ich bin geduldig genug, zu warten, bis die Autos weggehen. Das ist die einzige Art, in der ich absolut sicher sein kann, daß die Straßenkreuzung verkehrfrei genug ist, daß ich die Straße sicher überqueren kann. Für wen halten sich die Autofahrer, zu meinen, daß ich nicht so geduldig sein soll?
Wie ich am Anfang gesagt habe, ist das eine Frage der Sicherheit. Ich glaube, das es viel besser ist, auf Nummer sicher zu gehen. Im Torontogebiet, im Januar allein, sind vierzehn Leute wegen Jaywalking (unachtsames Überqueren der Straßen) getötet. Wie ein Torontopolizist darüber gesagt hat: „Das menschliche Fehlverhalten ist die Ursache für die Zusammenstoßen, die wir gesehen haben.“
Ich für meinen Teil würde viel lieber keine Fehlverhalten begehen. Das ist der Grund, warum ich noch am Leben bin, statt unter den Menschen, die tot sind wegen Unfälle, die hätten vermieden worden könnten.
Samstag, 6. Februar 2010
Sagen Sie, was Sie meinen
Oft hielt man gar nicht inne, um nachzudenken, wie unlogisch es ist, “have a nice day” einem Wildfremder zu sagen. Man hat gar keine Ahnung, wie der Tag des Fremder war, und gar keine Herrschaft über die Art, in der sein Tag sein wird. Man kann eine Hoffnung aussprechen, das der Fremder einen schönen Tag haben wird--und daher denke ich, daß die deutsche Ausdruck „Ich wünsche dir einen schönen Tag“ so viel besser ist--aber auf englisch muß man das weisen, um das Gefühl klar zu machen. Wenn man nur “have a nice day” sagt, funktioniert das in einem Befehl um. Man kann nicht mehr befehlen, daß ein Tag eines Menschen schön sei, als man ohne Atmen leben kann.
Dienstag, 18. August 2009
Wo sind denn die Warnzeichen?? >:-#
Ich rede ausdrücklich über die Abschnitt des Fußwegs, die einmal vorm heute nicht mehr bestehenden Tommy & Lefebvre-Gebäude bei den Bank- und Macleodstraßen bestand. Es kann schon sein, daß die Straßenbauarbeiter für den Abbau dieser Abschnitt des Fußwegs nicht verantwortlich sind, aber da sie doch Abschnitte des Fußwegs nördlich davon vorübergehend abgebaut haben, würde man denken, daß sie die Höflichkeit haben würden, eine Art Warnzeichen bei, sagen wir mal, der Gladstonestraße zum Wohle der südwärts Fußgänger zu installieren. Schließlich gibt’s Leute wie ich, die die Besorgungen in diesem Bereich machen müssen, die in diesem Bereich weder wohnen noch arbeiten. Und diese Straßenbauarbeiter werden für wenigstens ein paar weitere Monate sein.
Es ist beleidigend, daß man diese Unbequemlichkeiten selbst treffen muß, um davon zu erfahren. Die Leute, die die Vollmacht haben, solche Zeichen zu installieren, sollten sich schämen. Wenn Respekt gegenseitig sein soll, dann ist die Ablehnung dieser Leute, diese Zeichen aufzubauen, eine schlechte Art, diesen Respekt zu zeigen.
Sonntag, 26. Oktober 2008
Das Fahren ist ein Privileg, nicht ein Recht
Man sagt, daß es die kleine Sache sind, die im Leben gelten, und das gilt, wenn es darum geht, zu fahren. Einige Leute können denken, daß man sich nicht wegen Kleinigkeiten aufregen soll--und, wenn es darum geht, zu fahren, das enthält Dinge wie Nichtsignalisieren, nicht völlig zum Stillstand beim Stoppschild vor der Stoppleine kommen, und nicht einem Fußgänger den Vorfahrt geben--aber ich denke, daß das beschränkte Denken ist, weil es schaut die Kleinigkeiten wie isolierte Nebenumstände an, anstatt Teile eines großer Problems. Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächsten Glied. Und nicht wegen Kleinigkeiten aufregen, das bedeutet in diesem Fall, daß man die Schwäche des schwächsten Glied ignorieren soll, und hoffen soll, das es von selbst stärker wird. Es wird aber nicht.
Und warum? Na, es gibt einen elementaren Grund, weshalb wir Menschen von Spazieren bis Laufen bis Pferdereiten bis Autofahren gegangen sind. Er heißt menschliche Natur. Ungeduld. Das Hochheben seine eigene Lüste über den Bedürftigkeiten anderer Leute. Moralisch stimmt das nicht. Ich kann Ihnen ziemlich garantieren, daß jeder Autounfall eine Art Gleichgültigkeit seitens von jemandes vorsieht. Es bekümmert mich, wenn ich einen Fahrer sehe, der nicht alles tut, was er tun soll, weil es mir sagt, daß er unterliegt, die gleichen Sache sonstwo zu tun--und gut möglich dabei jemanden Weh tun oder töten, ohne es darauf anlegen. Verdienen diese potentielle Opfern nicht, frei von der Gefahr zu leben, daß ihre bloße Leben könnte eines Tages auslöschen sein können? Diese Gefährdung ihrer Sicherheit kann nur an einer Niveau des individuellen Fahrers Keim ersticken werden. Darum scheine Ihnen, mich gegen Kleinigkeiten aufzuregen, weil ich sehe ihnen als Gliede in einer Kette--und es ist die Kette, die hier das großen Problem ist.
Auch glaube ich nicht, daß die Polizei-Verkehrssicherheitskämpfe, wenigstens wie sie entgegenkommen werden, dafür effizient genug sind. Hier ankündigen die Polizei, wann die Kämpfe sich abspielen werden und auf welche Dinge sie warten wird. Ich glaube, daß diese Kampfmethode kontraproduktiv ist, weil es das Publikum fit zu denken macht, daß es mit der Polizei Katz und Maus spielen kann, wenn die Kämpfe sich nicht abspielen werden--besonders vorausgesetzt, daß ich die Polizei in den meisten Fällen sehe, ein Auge zudrücken. Wenn sie ja ein Auge zudrückt, sagt das mir, daß sie nicht so viel „dienen und schützen“ will, wie ich denke, daß sie ideal soll. Nach allem sagt Abschnitt 7 der Kanadische Charta der Rechte und Freiheiten, daß jeder „der Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person“ hat, „und das Recht, das ihm nicht diese Güter nicht entzogen werden, außer im Einklang mit den fundamentalen Rechtsprinzipien“ (Hervorhebung von mir). Wenn die Fahrer nicht korrekt fahren, glaube ich nicht, daß die resultierende Kleinigkeiten unter die Definition des „fundamentalen Rechtsprinzipiens“ fallen. Anstatt, glaube ich, daß diese Fahrer anderen Leute die „Sicherheit der Person“ berauben. Darein liegt der fundamentale Grund für jeden Autounfall, die je einfällt.
Das Fahren ist jetzt ein Privileg, ist immer ein Privileg, und wird immer ein Privileg sein, nicht ein Recht. Man hat das Highway Traffic Act dafür ausgelegt, diese Unfälle und die Gefährdungen der Sicherheit der Leute unterzubinden. Wenn Sie einen Unfall zu einem späteren Zeitpunkt haben, und jemand als Folge des Unfalls getötet ist, was geschieht dann, wenn die getötete Person einen Musiker wäre, der andernfalls die schönste Stück Musik komponieren haben würde, das die Welt jemals gehört hat? Oder einen Arzt, der andernfalls einen wissenschaftlichen Befund machen haben würden, die Medizinwissenschaft in ihren Grundfesten erschüttern haben würde? Oder einen Einstiegs-Eishockeyspieler, der andernfalls in seiner NHL-Karriere viel besser als Rocket Richard, Gordie Howe und Wayne Gretzky kombiniert werden haben würde? Was für einen Verlust der Welt, der das sein würde. Man weiß nie, oder?
Die Werbezeile des Films Lola rennt sagt: „Jeden Tag, jede Sekunde triffst du eine Entscheidung, die dein Leben verändern kann.“ Wieso nicht langsamer fahren und die Zeit lassen, die korrekte Entscheidung zu machen? Gibt’s nicht schon genug Leiden in der Welt?
Freitag, 17. Oktober 2008
Die Plastiktüte ist nicht die Buchhalter ihrer Kunden
Ehrlich bringt mich die „Rechnung in der Tüte“-Mentalität zur Weißglut. Und ich erkläre dich warum. Als Musiker bin ich ein Geschäft. Jedes Jahr an der Steuerzeit gebe ich eine T2032, eine Auszug über professionellen Geschäftigkeiten, mit meiner Steuerklärung ein. Für den Fall, daß die Kanadische Finanzbehörde meine Steuerklärung irgendeinmal prüfen will, muß ich alle meine Rechnungen für ein Maximum sechs Jahre behalten, um die Kostenforderungen zu erbringen, die ich auf dieser Auszug mache. Und um die Rechnungslegung dieser Kosten zu erleichtern, muß ich Bücher im Einzelnen führen. Wenn ich eine Rechnung in der Tüte lasse, was geschieht dann, wenn ich eine solche Tüte in einem Bus unbeabsichtigt lasse, oder sowas? Davon geht die Prüfung, daß ich gekauft habe, was in der Tüte ist. Wenn die fragliche Rechnung zufällig für persönlichen und geschäftlichen Sachen ist, dann kann ich nicht wissen, welche Beiträge wohin gehen.
Wenn die Zeit kommt, die Originaldaten von den Rechnungen für das Journal zusammenzutragen, macht es mir kein Sinn, mich mehrere Rechnungen aus mehreren Tüten zu holen. Jene Tüten sind nicht ein logischer Platz, jene Rechnungen zu suchen, wenn man die Rechnungen für den Anfang in eine zentrale Lage setzen kann--in meinem Fall, meine Geldtasche. Jene Tüten werden nicht für dich diese Kontenführungsarbeit tun--daher mein Axiom: „Die Tüte ist nicht mein Buchhalter.“
Also mache ich zwar nicht genug Geld, einen Zehn-, Zwanzig- oder sogar Dreißiggeschäftsgroßeinkauf an einem bestimmten Tag auszurichten, aber denk an den anderen Leute, die so viel Geld machen--je mehr Geschäfte, an den ein Person einkauft, desto mehr Rechnungen, die er aus den Tüten holen muß. In der Welt von heute, in der die Leute für den Anfang wohl nicht vielen Zeit für bestimmten Dinge haben, macht es logistisch Sinn, ein Geschäft einen Kunden zu bitten, diese zusätzliche Zeit zu lassen?
Einige Leute brauchen die Rechnungen als Arbeitsmittel, ihnen ihre Haushaltfinanzen verwalten zu helfen. Ein Nutzer (alle Links sind auf englisch) führt seine Bankkontobücher mit Excel und gleicht diese Bücher mit monatlichen Budgettabellenkalkulationen. Wenn eine Kassiererin seine Rechnung in die Tüte läßt, dann „fällt sie aus der Tüte; oder vergesse ich, daß sie da drin ist, und sie wird mit der Tüte rezykliert. Sie wird nicht in meine Bücher eingetragen, und dann denke ich letztendlich, daß ich mehr Geld habe, als ich wirklich habe.“
Ich habe gelesen, daß einige Leute die Rechnung gar nicht wollen, aber das ist nicht eine gute Haltung, die man haben soll. Ein kürzlich Aufsatz, "Carelessness Can Cost You" („Fährlässigkeit kannst du noch bitter bezahlen“), zitiert eine kürzlich Befragung, die konstatiert, daß, obwohl Amerikanern können die Sorge haben, daß jemand ihre Kreditkarten-, Scheckkonto- oder Debitkartennummern klauen kann, völlig 28% davon mit den Rechnungen fährlässig sind. Fast 13% der Leute, die befragt worden sind, werfen die Rechungen weg, ohne sie zerreißen oder im Reißwolf vernichten. Ein andere 13% lassen die Rechnung in der Tüte, die sie mit dem Ankauf bekommen haben. Ich denke mal, daß die Statistik gleich für Kanadier sind.
Eine Constant Chatter („Ständiges Gequatsche“)-Webseite trägt ein ausgezeichnetes Argument vor: Wenn man die Rechnung in der Tüte mit dem Ankauf läßt, erhöht man das Risiko, daß ein Dieb deine Tüte klauen wird, während du nicht sie bewachst, und daß er dann nach dem Geschäft gehen wird, selbst für sich eine Rückerstattung zu verlangen. Wenn man mit Bargeld in einer solchen Situation bezahlt, hat man Pech. Die Ausgabe von 4.12.00 der Zeitung Saint Paul Pioneer Press von Saint Paul, Minnesota, hat ein Beispiel dieser genauen Beute angeführt: in diesem Beispiel war die gestohlene Sache ein Fernseher. Wenn man mit einer Kreditkarte in einer solchen Situation bezahlt, würde der Dieb dann seine Kreditkartennummer wissen, oder sowieso den größten Teil davon, und früher oder später würde man einige Kosten auf der Kreditkartenanweisung sehen, für die Sache, die man nicht gekauft hat.
Auch können die Rechnungen nicht nur als Beweis nützlich sein, daß man etwas gekauft hat und wieviel Geld man für ihn bezahlt hat. Wenn man dich anklagt, daß du irgendwo an einer bestimmten Zeit gewesen bist, und du weißt, daß du sonstwo an dieser Zeit einkaufen gegangen bist, kannst du die Rechnung als Prüfung vorlegen. Wenn du die Rechnung nicht hast, hast du Pech.
Tiefer geht’s nicht mehr: man würde nicht seinen Perso in einer Tüte lassen, oder? Dann wieso denn soll man die Rechnung unterschiedlich behandeln? Warum denn sollen Geschäftarbeiter ihre Kunden zureden, die Rechnung unterschiedlich zu behalten? Wer sind die Geschäftarbeiter zu annehmen, daß ihre Kunden Selbständige, Haushaltbudgetmanagern usw. nicht einschließen? Die meiste Zeit wissen sie nicht, wer inmitten ihre Kunden Selbständige sind und wer nicht sind, oder wer die Kontobücher führt und wer nicht. Wenn du ein Verkäufer bist, fühle ich, daß es besser ist, anzunehmen, daß ein Person, besonders wenn er besucht dein Geschäft nur selten, ein Geschäft selbst ist, außer wenn du weißt genau, daß er nicht ist.
Das bringt mir zu ein andere Sache, die mir nicht befällt, wenn es darum geht, zu einkaufen. Wenn ich mit meiner Debitkarte bezahle, 99% der Zeit bekomme ich ein Papier, das die Summe sagt, was ich bezahlt habe, und ich bekomme keine Einzelverbindungsrechnung, außer wenn ich für eine spezifisch bitte. Ich soll nicht bitten müssen—ich soll beide das Papier und die Einzelverbindungsrechnung automatisch kriegen. Noch einmal, was geschieht, wenn ich, in der gleichen Überweisung, beide persönliche Sache und Sache für mein Geschäft kaufe? Oder was geschieht, wenn ich Sache für mein Geschäft kaufe, die in unterschiedliche Kostenkategorien auf der T2032 fallen? Oder was geschieht, wenn ich geeignet wäre, Rabatten der Steuer auf Waren und Dienstlungen (GST) zu verlangen, und der Lastschriftbeleg die Steueraufschlüsselungen nicht enthaltet? Wie kann ich dann wissen, was die Aufschlüsselungen sind, wenn ich nur das Papier kriege und keine Einzelverbindungsrechnung? Oder was geschieht, wenn du ein von zwei Kunden bist, ihr unterschiedliche Sachenkombinationen kauft, und jede Kombination die gleiche Summe kostet? Wie kann das Geschäft die zwei Überweisungen dann unterscheiden, wann sein Rechnungszusammenfassungssystem die spezifischen Sache nicht zeigt?
Im Geschäft gibt’s einen Sinnspruch: „Der Kunde ist König.“ Das bedeutet, daß der Kunde das Recht hat, die Grenze über bestimmten Sachverhalten zu ziehen, und daß die Verantwortung des Geschäfts ist, um zu sichern, daß man nicht diese Grenze durchbricht. In diesem Sinne fühle ich, daß Geschäftsinhabern lernen sollen, was ihre Kunden wollen, und daß sie sich immer in Übereinstimmung mit ihren Wünschen aufführen sollen. Ich glaube, daß es eine Respektlosigkeit für den Kunde aufzeigt, etwas anderes zu tun, geschweige denn schlechten Kundendienst.
Ein zufriedener Kunde ist ein Stammkunde. Unzufriedene Kunden kommen nicht zurück. Darum muß ein Geschäft die Kunden behalten und die Firma in Schwung halten. Am Ende, sind das nicht, was es bedeutet, im Geschäft zu sein?
Montag, 3. März 2008
R.I.P. Jeff Healey
Donnerstag, 5. April 2007
Mittwoch, 28. März 2007
Kira beginnt eine weitere Tour!
"Fast wie Sommer" Tour:
- 30.03.2007: Berlin--Tempodrom (unplugged). Kira ist Support von CITY.
- 13.04.2007: Leipzig--Moritzbastei (unplugged); "Girls in Front" Festival.
- 16.04.2007: Dresden--Scheune.
- 17.04.2007: Berlin--Frannz Club.
- 19.04.2007: Hamburg--Logo.
- 20.04.2007: Köln--Yardclub.
Herbert Grönemeyer:
- 25.05.2007: Leipzig--Zentralstadion.
- 06.06.2007: Frankfurt--Commerzbank Arena.
- 10.06.2007: Gelsenkirchen--Veltins Arena.
- 21.06.2007: Köln--Rheinenergie Stadion.
- 28.06.2007: Bern--Stade de Suisse.
Mittwoch, 14. Februar 2007
«Et la fête des célibataires, c'est quand?»
Samstag, 2. Dezember 2006
Kiras Goldfisch-Tournee
- 01.12--Pirna, Sachsen: Hanno
- 02.12--Hoyerswerda, Sachsen: Kulturfabrik
- 04.12--Hamburg: Lausch Lounge
- 05.12--Köln, Nordrhein-Westfalen: Kantine
- 06.12--Frankfurt am Main, Hessen: Sinkkasten
- 09.12--Murnau am Staffelsee, Bayern: Westtorhalle
- 10.12--Nürnberg, Bayern: Hirsch
- 18.12--Berlin: Babylon Berlin (Mitte)
Mittwoch, 29. November 2006
Neue MySpace-Seite!
Neue Seite auf Bebo.com!
Freitag, 24. November 2006
Stimmen Sie für Kira!
Übrigens soll sie nicht mit der Kira verwirrt werden, die, mit der Band NuLife, "I'll Be Your Angel" aufgenommen hat. Diese Kira da ist eine belgische Vorführdame, dessen Name eigentlich Natasja de Witte ist.
Kira
on
Montag, 14. August 2006
Jetzt online!
Wie du von den vielen Links sehen kannst, sind meine Geschmäcke eklektisch und überspannen die Welt--es sind zu viel, in einem bloßen Profil einzuschließen.
Wieso englisch und deutsch? Na, als ich ein Kind war, las ich Die Peanuts von Charles Schulz. Als Klavierspieler fühlte ich mich natürlich in Schroeder ein, und ich sah sein Interesse an Beethoven. Natürlich wurde ich auch an Beethoven interessiert, und wann ich erlernte, daß er deutsch war, holte ich einige Bücher über die deutsche Sprache und habe ich ein bißchen von es gelernt, ein bißchen pro Mal. Als Disneys Herbie Rides Again freigegeben war, befällte Herbie mir natürlich--und Herbie ist ein deutsches Auto. In einer meiner Schulen hatten wir ein Mädchen, das Miriam genannt wurde, das deutsches war. Ich habe eine alte Freundin, die Margie genannt wird, deren Mutter, wenn ich mich es richtig erinnere, Deutsches in ihre Anstammung hat. Ich habe einen deutschen Freund in Toronto, der Adolf genannt ist. Ein einziges Mal kannte ich eine deutsche Psychologieaustauschstudentin, die Anke genannt wurde. Ich hatte eine Freundin in Connecticut, deren Mutter eine deutsche war, und wann meine Freundin nach Deutschland geht, ihre Verwandten zu besuchen, geht sie immer nach den CD-Shops, so führend zu meiner Ausgangsaussetzung zur deutschen Popmusik. Und in einem meiner Bänder hatten wir einmal ein Baßspieler, der in Deutschland geboren ist, und der nach Venezuela umzog, bevor er nach Kanada kam. Nach allem, muß es da etwas geben! Und außerdem, wann ich hier schreibe, habe ich die Gelegenheit, mein deutsch zu üben. Wie man sagt: wer rastet, der rostet!
